Pressestimmen«Der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer holt mit seinem Bestseller ‹Eating Animals› den Vegetarismus ins Zentrum der Gesellschaft. Nichts ist so unwiderstehlich wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.» Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung «Tiere essen ist nicht nur ein Buch gegen das Essen von Tieren, sondern eins gegen das Verdrängen. Eine Aufforderung, Zivilisation neu zu denken: nicht als Herrschaft der Starken über die Schwachen. Sondern als intellektuelle Fähigkeit, die Barbarei zugunsten von Empathie zu überwinden.» Kathrin Hartmann, Frankfurter Rundschau «Foers Buch ist der ehrliche Versuch eines aufgeklärten, gebildeten und sprachmächtigen Menschen, die einfache Frage zu beantworten: Welche Haltung von Tieren lässt sich mit menschlichem Anstand vereinbaren? [...] Foers Konsequenz ist die Entscheidung für den Vegetarismus. Das Kluge an dem Buch ist, es verlangt dem Leser diese Entscheidung nicht ab. Es missioniert nicht. Sein bescheidener und realistischer Appell lautet: Nicht mehr wegschauen.» Welt Online «Dieses Buch kann ihre Essgewohnheiten ändern. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer.» Tages-Anzeiger «Eine brillante Mischung aus Recherchejournalismus und Autobiografie.» taz «Wenn ein Buch die Kraft hat, die Welt zum Fleischverzicht zu bekehren, dann ist es ‹Tiere essen›. Gerade weil es keine Bekehrungsschrift ist, kein rigoristisches Pamphlet, sondern ein skrupulöser Bericht, der seine Argumente nur tastend und zögernd entfaltet. Foer ist ein Günter Wallraff der Mastbetriebe und ein Philosoph, der den Ton trifft.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Tiere essen ist ein kunstvolles Mosaik aus Literatur und Journalismus, aus Reportage, Originaltönen und kulinarischer Autobiografie. [...] Foer besticht nicht nur durch akribische Recherche, sondern auch durch Witz und Provokationen.» Greenpeace Magazin «Es ist ein verstörendes und ein berührendes Dokument der Suche nach einem besseren Leben.» Der Spiegel «In Amerika sorgt das Neue Testament der Vegetarier-Bewegung seit Ende vergangenen Jahres für erhitzte Diskussionen. [...] Die Fakten in Foers Buch mögen nicht neu sein, doch in der geballten Zusammenstellung entfalten sie eine neue Wucht. Dabie verzichtet er auf jeden Furor und beschränkt sich auf genaue Beobachtungen.» Spiegel online «Sein Buch überzeugt nicht durch Statistiken, sondern durch erzählerische Suggestion.» Welt am Sonntag «Mit seinem spektakulären Buch über Massentierhaltung hat Jonathan Safran Foer in Amerika eine neue Vegetarier-Welle ausgelöst.» Brigitte «Mehrere Jahre lang recherchierte Foer in Mastställen und landwirtschaftlichen Betrieben. Vor allem aufgrund der Qualen, denen die Tiere bei Aufzucht und Schlachtung ausgesetzt sind, plädiert Foer eindringlich für: weniger Tiere essen.» Die Zeit «...ein aufrüttelndes Werk, in dem Foer beschreibt, unter welchen grausamen Bedingungen fast alle Tiere gehalten werden und welche Konsequenzen dies für unseren Planeten hat.» Freundin «Es ist das leidenschaftliche, an Gefühle wie an den Verstand appellierende Plädoyer für mehr Verantwortungsbewusstsein in dieser Welt.» Stern |
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