Ein Oratorium der geistigen Welt.
Imposante klassische Musik und wundervolle Gesänge aufgrund spiritueller Texte von Susanne Aubry (u.a. Reihe: «Botschaften aus der geistigen Welt», Govinda-Verlag). Musik, die unter die Haut geht, beispielsweise wenn eine Reihe ausgebildeter Solisten das «es werde!» voller Hingabe dahinschmettern...
Die musikalische Umsetzung ist einzigartig und anzusiedeln als Cross-Over-Musik im Klassikbereich. Aufgenommen mit dem Prager Rundfunk-Symphonieorchester, der Streichergruppe der Münchner Philharmoniker und mit Mitgliedern des Chors vom Gärtnerplatz-Theater München.
Die Geschichte
Die Geschichte dieses Oratoriums beschreibt die Entwicklung der Menschen, die aufgehört haben, zu träumen. Die Träume jedoch sind von alters her die Verbindung zu Gott. Sie werden von Engeln in kristallenen Krügen aufgefangen und über der Himmelsharfe Elohim ausgeschüttet, um so an Gottes Ohr zu gelangen und dann von ihm gesegnet zu werden. Als die Menschen aber nicht mehr an ihre Träume glauben, verlieren sie ihre Verbindung zu Gott und so entsteht auf der Erde immer mehr Vergleich, Wettbewerb, Neid, Eifersucht, Hoffnungslosigkeit, Trauer und Angst. Erst als die junge Frau Jurith beginnt, für die Erde und die Menschen zu beten, kann ein Wunder geschehen. Eines Nachts haben alle Menschen den selben Traum, in dem Gott selbst zu ihnen spricht. So kehren Liebe und Zuversicht auf die Erde zurück. In der Geschichte von Jurith wird der Impuls einer einzelnen Person zur Initialkraft einer globalen Veränderung, wie es sich viele Menschen heute ersehnen.
Musik und Text sind eine Hymne an das Leben – eine Danksagung und Ehrerbietung an Gott.
Hörprobe (mp3):
Sequenz: «Aus Glanz und Licht»
Sequenz: «Amen mein Gott»
Sequenz: «Heiterer Tanz der Dankbarkeit»