Warum unser Sortiment so ist, wie es ist
Warum setzt sich unser Sortiment so zusammen, wie Sie es auf diesen Seiten vorfinden? Auf diese Frage haben wir eine Antwort verfasst, die unsere persönliche Meinung und geistige Ausrichtung wiedergibt. Warum unser Sortiment so ist, wie es ist Wir informieren uns, weil wir uns doch nicht veräppeln lassen können, weil wir doch «die Wahrheit» wissen wollen und müssen. Und – seien wir ehrlich – davon abgesehen ist die Ereiferung an diesem oder jenen geheimen Politskandal doch spannender und leider kreativer als so mancher 20.15-Uhr-Film – aber leider auch traurige Realität. Doch wie geht es uns nach dieser «Information statt Desinformation», wenn wir Bücher dieser Art wieder und wieder «konsumieren»? Ist uns elend, vielleicht auch aggressiv, verzagt zumute? Fühlen wir uns machtlos und verzweifelt angesichts des ganzen Unrechts? Die dunklen Kapitel der Weltgeschichte, die aktuellen verlogenen Machenschaften der Politik, Institutionen und Hochfinanz, deren Ursprung, Motive und Erscheinungsweisen wurden tausendfach enttarnt und benannt. Es muss hier mehr geben. Schritte nach dem einen, ersten Schritt, in dem man erkennt, wie schlimm die Zustände auf dieser Welt sind. Einer dieser Schritte muss unweigerlich die Frage sein: Was kann man – was kann ich – tun, um daran etwas zu ändern? Was wäre eine Verbesserung? Wie kann ich mich an der Heilung beteiligen? Drastisch ausgedrückt: Was macht es für einen Sinn, immer weiteren «Schmutz» aus einem «Dreckloch» zu befördern? Wir können uns von unserer (freiwilligen) Pflicht, diese Erde zu einem besseren Ort zu machen, auch nicht freikaufen dadurch, eine bestimmte Anzahl von Büchern gelesen zu haben. Wem schenken wir hier die Energie unserer Aufmerksamkeit? Wollen diese Verschwörer-Kreise vielleicht genau das erreichen? Uns zu provozieren, damit wir uns intensiv mit ihnen auseinandersetzen? Egal wem oder was ich Aufmerksamkeit schenke – ich födere ihn, sie oder es damit. («Auch eine negative Werbung ist eine gute Werbung.») «Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.» Was sollen wir nun also tun? Die Augen verschließen? Uns nur noch ausschließlich auf das Positive, Schöne, Heilmachende konzentrieren, das zweifelsohne ebenso wächst und parellel immer existiert? Sicher kann das auch nicht die Antwort sein. Würde es doch verdächtig zu sehr nach Verdrängung und einer bequemen Nichts-Tun-Lösung ausschauen. Es muss ein Weitergehen geben. Informationen, die Aufdeckungen dienen, sind wichtig, haben ihre absolute Berechtigung. Es verhält sich wie in der Psychologie: Bevor man heilen kann, muss die Wunde benannt werden, und der Schmerz (das Mitgefühl) empfunden werden. Aber diese Informationen dürfen keinesfalls als regelmäßiges «geistiges Futter» dienen. Denn dieses Futter kann logischerweise nur so schlecht wie der Inhalt der Nachrichten sein. Und gleichzeitig nähren wir die ganze Destruktivität letztlich mit unserer Energie. So also trägt ein jeder, der sich auf den Weg macht, sich von Manipulationen zu befreien, einen großen Teil der Befreiung dieses Lebensraumes mit. So arbeitet, so entwickelt, so degeneriert, so regeneriert ein Wesen sich also niemals nur um seiner selbst willen. Stets nimmt ein jegliches Individuum Einfluss auf das gesamte, globale und kollektive System. Der als normal geltende, grausame Umgang mit unseren «Nutz-»tieren ist beispielsweise eine schlimme Tatsache, ja ein «eigentliches» Verbrechen. Hier muss die große Wunde benannt werden, Menschen auch aufmerksam gemacht werden, Anstöße gegeben werden. Aber im Zusammenhang mit Hintergrundinformationen zur Politik, etc. stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, andere, «nicht eingeweihte» Menschen informieren zu wollen. Sie fühlen sich oftmals dadurch eher infiziert – haben die Massenmedien doch ein diffamierendes «Verschwörungstheorien»-Siegel erstellt, das sie gleich einem Kains-Mal auf bestimmte Themen projiziert haben (11. September!), und das sich von den Angesprochenen dann sofort in Erinnerung gerufen wird, werden diese Themen kritisch auf den Tisch gebracht: man möchte ja nicht als lächerlich gelten, auf so etwas hereinzufallen! Man kann Anstöße bieten, auf die sich Menschen wiederum freiwillig einlassen können. Mit einem fanatischeren Aufgebahren erreicht man genau das Gegenteil, nämlich dass die Menschen sich von einem selbst und den Ansichten erst einmal distanzieren werden. Jeder Mensch kann nur frei-willig Zugänge für sich finden und nur selbstständig wahrhaft erkennen. Übrigens: daher auch die Geheimhalterei? Wenn alles noch offensichtlicher wäre, würden wir alles in Kauf nehmen müssen, relativ gefühllos und resigniert. Denn es wäre ja normal. So aber wenden wir selbst noch die Kraft und das Interesse auf, freigeistig, freiwillig können wir die «Augen öffnen» und somit erreichen uns die Negativ-Infos noch viel wirksamer ... Man kann dieses «Böse» – nennen wir es auch verantwortungslose, unbewusste, außer Kontrolle geratene und vorherrschend gewordene – nicht bekämpfen. Damit würden wir in einen Dialog damit gehen und uns selbst verbrauchen. Vom Guten in euch und nicht vom Bösen kann ich zu euch sprechen.
David gegen Goliath. Und David ist mit nichts weiter gespeist als mit giftigen Informationen über den Gegner Goliath? Der «Riese» Goliath hingegen weiß, wie er es anstellen muss, weil er die geistigen Gesetze kennt und sich ihrer bedient, sonst würde das ganze globale «Spiel» gar nicht funktionieren. Goliath ist das schlafende Bewusstsein dieser Erdengesellschaft. Und gegenüber Goliath ist kein David, der aufsteht auf der Weltenbühne, und sagt: «Was ist hier eigentlich los? Warum steuert ihr taubstumm dem Weltenende entgegen? Was tut ihr diesem wunderbaren Planeten an? Warum lasst ihr teils geisteskranke, schlafende und machtbesessene Personen an die Macht, die doch nur Parteischach spielen? Warum sterben jeden Tag 24.000 Menschen an Hunger und ihr erfindet Foto-Handys? Warum verbietet ihr die Atombomben nicht, in jeder Sekunde könnten sie die gravierendeste globale Katastrophe anrichten? Was ist eigentlich los mit euch allen?» Diese nichtgestellten Fragen fragen sich unsere Kinder. Und wir haben keine Antwort darauf. Sie wundern sich, währenddessen sie in dieser, von uns geschaffenen Welt aufwachsen müssen, und wir können uns nur schämen. Diese Fragen stellt also ganz sicher keiner laut genug von diesen schwarz-weiß-gekleideten, meist Männern, die die Macht und Bühnenpräsenz innehaben. Auch kein Volk tut sich zusammen und fragt diese Fragen. Dafür ist es vielleicht zu spät, die Öffentlichkeit und Obrigkeit wurde möglicherweise wasserfest versiegelt. Es ist eine im Keim erstickte Frage, die dennoch anklagend im Universum steht, und es ist eine Frage, die sich Mutter Natur tagtäglich unhörbar stellt, und in ihren «Katastrophen» darüber weint. «If you want to make this world a better place Die Lösung kann nur sein, dass ein jeder für sich – je schneller desto besser – je mehr desto wirksamer – ein Umfeld eines neuen, klareren, besseren, göttlicheren, freiheitlicheren Bewusstseins erschafft. Wie stellt er das an? (Denn nur dann stellt er wirklich etwas an...) – Indem er bei sich selbst anfängt. So wisse, dass die einzig wahre Hilfe darin besteht, als leuchtendes Beispiel den Weg der Liebe und des Lichtes zu gehen, um dann die Überzeugung für den Menschen zu sein, der euch begegnet, ohne dass ihr disktutiert, ohne dass ihr Taten vollbringt, die heldenhaft sind. Es ist die wahrhaft reine und gute Hilfe, mit einem Beispiel von Liebe und Licht voranzugehen und dafür Sorge zu tragen, dass im eigenen Bewusstsein, im eigenen menschlichen Leben und Körper alles in der gesetzlichen, vollkommenen Ordnung Gottes vollzogen wird. Indem er bei sich selbst anfängt, damit er Vorbild sein kann. Nach vollen persönlichen Kräften an sich selbst arbeitet, damit die anderen dies sehen, und dadurch Hoffnung und Kraft schöpfen. Dann entsteht ganz logischerweise ein kleines, aber wachsendes, besseres Umfeld. Nur so kann man eine schlafende Gesellschaft «unterwandern» und Parzellen des Wandels und Erwachens bilden. Was sich zuerst nach Selbstzentriertheit anhört, ist in seiner Konsequenz Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Demut und gelebte Nächstenliebe. Nur von Innen heraus kann es logischerweise geschehen. Niemals durch äußere Kämpfe. «Denn das Licht bedarf nicht des Kampfes. Das Licht bedarf einzig und allein der Liebe. » (TerrAmor-Botschaft) Es muss nicht etwas beseitigt werden, sondern etwas ent-deckt, etwas erweckt, etwas gefördert und genährt werden. Und indem das wächst, fällt das Alte weg. Und weil es immer mehr wächst, habe ich die Hoffnung und auch Überzeugung, dass es keinen Knall geben muss an einem bestimmten Datum wie 2012, eine Reset-Taste sozusagen – große Zerstörung und Bestrafung, Befreiung für Mutter Erde an einem Tag – ich denke und hoffe, dass «es» langsam aber sicher machtvoll aufblüht.
«Es.» Nichts ist machtvoller als klares, göttliches Bewusstsein – aus Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Verantwortungsbewusstsein erwachsen. Und darum dieser Versand. Nicht, um eine Esoterik-Alternative zu Marktriesen (und –zerstörern) zu werden. Nicht, um möglichst viel Geld zu verdienen (da gäbe es rentablere Titel als Neuaufnahmen ...). Sondern, weil wir dieses «Es» in den verschiedensten Publikationen herausleuchten sehen, und diese an Sie weiterempfehlen möchten, da sie vielleicht auch für Sie nützlich sein könnten. Werkzeuge sozusagen, mit denen Sie an Ihrer persönlichen Entwicklung – und damit an der Entwicklung dieser ganzen Gesellschaft und Erde – herumschrauben können ... Denn darin sind wir uns bestimmt einig: wir alle sind hier nicht einfach so. Wir alle kommen nicht einfach aus dem Nichts. Und wir alle würden gerne eine würdige Aufgabe erfüllen, wahrhaft nützlich sein. Die gute Nachricht: das ist einfacher gestaltet, als man denkt. Die andere: «es» ist anders, als man vielleicht gedacht hat. «Es» ist man selbst, «es» ist Achtsamkeit, «es» ist Geduld, «es» ist Demut, «es» ist ein notwendiges Wissen über sich selbst und die Gesetze des Lebens, «es» ist Konfrontations-Bereitschaft zu den Schattenseiten einer Psyche, «es» ist aber auch eine Patenschaft, Tier- und Umweltschutz – «es» ist Liebe und Mitgefühl. Am Ende dessen, was du wissen musst, angelangt,
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