Ein bildgewaltiges Zen-Epos. Kim Ki-duk, Großmeister der aussagekräftigen Stille, begeistert einmal mehr mit einem bildgewaltigen Epos voll Schönheit und Brutalität. Beinahe ohne Dialog kommt die faszinierende Saga um Tod und Wiedergeburt, Liebe und Hass, Eifersucht und Vertrauen aus - und zementiert den Ruf des Koreaners, zu Asiens herausragendsten Regisseuren zu zählen. «Meine Absicht war es, Fröhlichkeit, Wut, Leid und Freude in unserem Leben im Laufe der vier Jahreszeiten und des Lebens eines Mönchs darzustellen, der in einem Tempel im Jusan See lebt, nur von der Natur umgeben. Die fünf Geschichten vom kindlichen Mönch, vom heranwachsenden Mönch, dem erwachsenen Mönch, dem älteren Mönch und dem alten Mönch spiegeln sich in den Bildern der einzelnen Jahreszeiten. Es geht um die Bedeutung der Reife in unserem Leben, wie wir uns entwickeln, um die Grausamkeit von Unschuld, das Besessensein von Begierden und den Schmerz mörderischer Intentionen.» (Regisseur Kim Ki-Duk) «So reduziert und zwingend wie die Geschichte ist auch die Form. Jedes einzelne Bild ist dabei so schön, dass man es sich an die Wand hängen möchte.» (Blickpunkt: Film)
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