LeserkommentareSuper! Frank Demenga läßt seine Romanfigur Ernst Widermann mit Biß und Humor agieren. Schon der Nachname verspricht, daß Herr Widermann (wider=gegen) nicht so ohne weiteres alles schluckt, was der Staat ihm vorgaukelt. Er macht sich seine eigenen Gedanken über den Zustand des Staates und der Wirtschaft und kommt zu dem Schluß, daß nicht der Staat, sondern die Wirtschaft das Land regiert. Als er dies via Internet bekanntgibt, wird er schnell darüber belehrt, daß Demokratie und freie Meinungsäußerung auch nicht das sind, was sie versprechen.... Gut gelungen ist dem Autor auch die Figur der Maria, der Haushälterin des Ernst Widermann, die dieser von seinen Eltern «geerbt» hat. Bei «Schräglage» handelt es sich nicht um einen Roman, der sich in ein bestimmtes Genre pressen läßt. Er ist einzigartig und unbedingt lesenswert! Vielen Dank für diese geniale Lektüre von Herrn Demenga. Ich finde das Buch außerordentlich gut. Anfänglich ist es etwas mühsam zu lesen, aber ungefähr ab Seite 150 wird es extrem spannend. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Buch bei Ihnen zu bestellen. (...) Ich hoffe für Herrn Demenga, dass sich sein Buch gut verkauft. Es trifft den Nerv der Zeit für aufmerksame, kritische und spirituell suchende Menschen. Ich habe es noch nicht ganz zu Ende gelesen, aber habe es schon wärmstens weiterempfohlen. |
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