Pyramiden: Wissensträger aus Stein

Axel Klitzke:

Pyramiden: Wissensträger aus Stein

Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas.

Pressekommentare

Komplexität atemberaubend
Pressekommentar aus «Nexus» (Ausgabe 5, Juni-Juli 2006):

Vor Jahren hatte ich einmal die Skeptiker-Bibel «Mein paranormales Fahrrad» gelesen, worin mythenfälligen Einfaltspinseln wie mir gezeigt werden soll, dass selbst ein stinknormales Fahrrad geniale mathematische Konzepte wie die Kreiszahl Pi in seinen Rädern birgt. Wer nur lange genug sucht und misst, so die Aussage der Skeptiker, der wird irgendwo zwischen Lenker und Pedalen notfalls auch eine Strecke finden, die einen exakten Bruchteil der Entfernung Erde-Mond darstellt oder was immer das Herz des Mystikers halt sonst so begehrt.

Zwar halte ich mittlerweile die notorischen Skeptiker meinerseits für einfältig; dennoch war ich etwas reserviert, als ich mit dem Lesen begann. Hinzu kommt: So richtig kann man dieses Buch eigentlich nur würdigen, wenn man ein Zahlenfreak ist und bereit, alles nachzuvollziehen, was Axel Klitzke einem da vorrechnet über die verborgenen Codes der Pyramiden. Gleich vornweg: Das bin ich nicht, und deswegen werden in meinem Fall mit diesem Buch Perlen vor die Säue geworfen.

Dennoch hat mich das Werk immens beeindruckt: Erstens schon allein wegen der beeindruckenden Leistung des Autors. Denn seine mathematischen Schlussfolgerungen nachzuvollziehen ist ja nur die eine Sache. Aber auf diese Zusammenhänge selber draufzukommen ist sicher noch eine ganz andere. Muss das ein Getüftel gewesen sein! Zweitens ist seitdem auch der letzte Zweifel in mir verschwunden, die Pyramiden könnten das Werk einer «primitiven» Kultur darstellen. Die Komplexität der von Axel Klitzke aufgedeckten Zusammenhänge, die dort in Stein niedergelegt wurden, scheint mir einfach atemberaubend. Um das wegzuerklären bräuchte man als Skeptiker wahrscheinlich einen ganzen Fahrradladen. Wenn Sie mich fragen: In Ägypten waren Leute am Werk, die sooo viel mehr wussten, als wir, dass ich schon eine Gänsehaut kriege, wenn ich mir das nur vorzustellen versuche. Aber fragen Sie lieber den Autor. Der kann Ihnen das nämlich hervorragend erklären. Chapeau, Herr Klitzke!

Thomas Kirschner


Verblüffende Parallelen
Pressekommentar aus «raum&zeit» (Ausgabe 143, September/Oktober 2006):

Über dem Eingang zu Platons Akademie soll der Leitspruch «Eingang nur für Geometrie-Kundige» gestanden haben. Klares abstraktes Denken, wie es sich in der Geometrie ausdrückt, war mithin Voraussetzung für eine philosophische Betätigung.

Den Leitspruch könnte man auch über das Buch von Axel Klitzke stellen. Der Hochbau-Ingenieur hat im Verlauf seiner Untersuchung ägyptischer und mittelamerikanischer Pyramiden verblüffende Parallelen entdeckt, gestützt auf den Hunab (Maß in Mittelamerika), die Königselle und den Urzoll. Durch die exakte Neubestimmung dieser Längenmaße gelingt Klitzke der Nachweis, dass in der Cheopspyramide eine meisterhafte «Sternenmathematik» zum Ausdruck kommt. Die in den Steinen manifestierten Maßsysteme können laut Klitzke nicht irdischen Ursprungs sein. Und selbst die astronomischen Maße unseres Sonnensystems legen im Lichte der Entdeckungen Klitzkes den Schluss nahe, dass es sich um eine bewusste Schöpfung handeln muss ...


Wirklicher Fachmann
Pressekommentar aus «Matrix 3000» (Ausgabe 39, Mai/Juni 2007):

Schon seit Jahrhunderten sind wir Menschen von den Pyramiden fasziniert. Wie konnte es möglich sein, dass die Ägypter bereits vor über 4500 Jahren solch phantastische Bauwerke errichten konnten?

In diesem Buch hat sich einmal ein wirklicher Fachmann mit dem Phänomen der Pyramiden auseinandergesetzt. Axel Klitzke, Diplom-Hochbauingenieur, analysierte die uralten Monumente mit der Akribie, die seinen Berufsstand auszeichnet. Und er fand Erstaunliches. In Form und Konstruktion der Pyramiden wimmelt es nur so von geheimen Maßeinheiten, mit denen sich überraschende Zusammenhänge herstellen lassen – bis hin zum Aufbau unseres Sonnensystems!

Das Buch macht einmal mehr deutlich: Folgt man der lakonischen Interpretation der klassischen Archäologie, bei den Pyramiden handele es sich «nur» um Grabmäler, so verpaßt man das Wesentliche.

Franz Bludorf

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