Zu diesem BuchInhaltDie vergangenen Hochkulturen der Welt waren ursprünglich eng miteinander verwandt. Diese Feststellung erfährt heute von den wiederentdeckten Sanskrit-Schriften zusätzliche Bestätigung. Am Beispiel der Menschheitsgeschichte illustriert das epische Gedicht "Völkerwanderung" die universalen Gesetzmäßigkeiten des Lebens, die gemäß altindischer Lehre immer zyklisch wirken, sowohl im individuellen Leben (Reinkarnation) als auch in den Kreisläufen der Menschheitsgeschichte bis hin zur periodischen Erneuerung von Zivilisation, Natur und Schöpfung. In der gegenwärtigen Wendezeit, die auch von den vedischen Schriften angekündigt wird, ist Armin Risi der literarische Vorbote einer neuen Kulturepoche. Er ist sowohl dem östlichen Ursprung als auch seiner abendländischen Heimat verbunden und bewegt sich mit Wegkenntnis und Liebe in beiden Hemisphären: "Möge der Kreis sich schließen, RezensionenDiese Bücher geben Einblick in ein vielfältiges und gehaltvolles Denken in interkulturellem Zusammenhang, was heute von großer Bedeutung ist. In diesen lyrischen Meditationen habe ich schon mehrfach geblättert, und ich stimme Armin Risi überein, wenn er schreibt: "Wenn ich sehe, was man im Namen von Lyrik für gut hält, muss ich, trotz Demut, gestehen: meine ist gar nicht so schlecht." Ich muß sagen, ich staune über Armin Risis dichterische Fähigkeiten. Diese lyrischen Meditationen und Gedichte sind ganz besonders und eigenhaft, eine Mischung von Lyrik mit philosophischem Inhalt. Klarer könnte man seelenhafte Zustände nicht ausdrücken. |
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