«Ich will eine Pilgerin bleiben, bis die Menschheit den Weg des Friedens gelernt hat. Ich will wandern, bis mir Obdach gewährt wird, und fasten, bis mir zu essen gegeben wird.» «Ich habe erkannt, dass es einige wohlbekannte aber wenig verstandene umd kaum praktizierte Gesetze gibt, nach denen wir leben müssen, wenn wir inneren und äußeren Frieden finden wollen. Hierzu gehört, dass das Böse nur durch Gutes überwunden werden kann, dass der Zweck niemals die Mittel heiligt und dass jene, die lieblos handeln, sich selbst verletzen.» Peace Pilgrim wanderte über 40.000 km durch die Vereinigten Staaten. Sie gab dabei ihre Botschaft weiter: «Dies ist der Weg des Friedens: Überwinde Böses mit Gutem, Falschheit mit Wahrheit und Hass mit Liebe.» In den Taschen ihrer Tunika trug sie alles, was sie besaß. Sie sprach mit Leuten auf staubigen Landstraßen und in den Straßen der Städte, sie sprach in Krichen und Schulen, in Bürgervereinen, im Fernsehen und im Radio über den inneren und äußeren Frieden. Peace Pilgrim glaubte, dass der Weltfrieden dann käme, wenn genügend Menschen inneren Frieden erreicht hätten. Ihr Leben und ihre Arbeit zeigen, dass eine Person, die inneren Frieden hat, einen bedeutenden Beitrag zum Weltfrieden leisten kann. |
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